Semi­nar Diver­si­tät: Visu­elle Streitkultur

Wäh­rend des Semi­nars „Diver­si­tät“ im Stu­di­en­gang „Soziale Arbeit“ set­zen sich die Stu­die­ren­den kri­tisch mit den The­sen 2, 6 und 7 aus­ein­an­der. The­ma­ti­siert wird die Kon­tex­tua­li­sie­rung der The­sen in den Lebens­rea­li­tä­ten der Stu­die­ren­den. Die Stu­die­ren­den, die aktu­ell Soziale Arbeit im dua­len Sys­tem stu­die­ren, sind junge Men­schen zwi­schen 16 und 19 Jah­ren, die in ihren Lebens­rea­li­tä­ten zwei oder meh­rere kul­tu­relle Iden­ti­tä­ten ver­zah­nen und diese in die gemein­same Bil­dungs­ar­beit ein­flie­ßen las­sen. Der Refle­xi­ons­pro­zess wird in einer Spra­che statt­fin­den, die uni­ver­sell ist: die Zeich­nung. Im Semi­nar wird die Zeich­nung als eine Methode des Reflek­tie­rens der eige­nen Her­aus­for­de­run­gen und Gedan­ken­gänge begrif­fen. Diese Zeich­nun­gen kön­nen anony­mi­siert ver­öf­fent­licht wer­den. Die Zeich­nung ist unsere gemein­same Spra­che, neben der öffent­li­chen Bil­dungs­spra­che und den viel­fäl­ti­gen pri­va­ten Spra­chen der Studierenden.

 

Ver­an­stal­tungs­da­tum: 19.05.2026

Ver­an­stal­tungs­zeit­raum: 10:00 – 14:00 Uhr

Ort: Vir­tu­el­ler Cam­pus der IBA, Nürnberg

Art der Ver­an­stal­tung: Vor­le­sung im Vir­tu­el­len Cam­pus IBA

Thema der Ver­an­stal­tung: Die Zeich­nung als Methode des Sicht­bar­ma­chens ver­sus Künst­le­ri­sche Freiheit

Ver­an­stal­tungs­typ: Geschlos­sene Veranstaltung

Insti­tu­tion: Inter­na­tio­nale Berufs­aka­de­mie, Stu­di­en­gang Soziale Arbeit und Management


Kon­takt: Dozen­tin: claudiagaida@gmail.com

 

 

 

 

 

 

Von |2026-04-29T10:05:28+02:00April 29th, 2026|Kommentare deaktiviert für Semi­nar Diver­si­tät: Visu­elle Streitkultur