Deut­scher Land­kreis­tag (DLT)

Der Deut­sche Land­kreis­tag über die Initia­tive kul­tu­relle Integration:

„Kul­tu­relle Inte­gra­tion bedeu­tet Zuge­hö­rig­keit. Kul­tu­relle Inte­gra­tion bedeu­tet, dass sich die Men­schen dem Land, in dem sie leben, zuge­hö­rig füh­len. Sie müs­sen die Werte, für die das Land steht, leben wol­len, sich für die Gesell­schaft selbst (mit-)verantwortlich füh­len, leben­di­ger Teil in den Land­krei­sen, Städ­ten und Dör­fern sein wol­len. Nur durch Anstren­gun­gen und Offen­heit aller, der Migran­ten wie der Auf­nah­me­ge­sell­schaft, kann kul­tu­relle Inte­gra­tion gelin­gen und Zusam­men­halt und letzt­lich Ver­an­ke­rung in einer neuen Hei­mat entstehen.“

Der Deut­sche Land­kreis­tag ist der Zusam­men­schluss der 294 deut­schen Land­kreise auf Bun­des­ebene. Seine unmit­tel­ba­ren Mit­glie­der sind die Land­kreis­tage der 13 Flä­chen­län­der, die sich für die Kom­mu­nal­be­lange in ihrem jewei­li­gen Bun­des­land ein­set­zen. Der Deut­sche Land­kreis­tag ver­tritt Gemein­wohl­be­lange und unter­schei­det sich daher von ande­ren Ver­ei­ni­gun­gen wie wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen­grup­pen, da die Land­kreise poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung für die Bür­ger tra­gen. Die zen­trale Auf­gabe des Deut­schen Land­kreis­ta­ges besteht darin, die den Land­krei­sen grund­ge­setz­lich ver­bürgte Garan­tie der kom­mu­na­len Selbst­ver­wal­tung zu för­dern, den Erfah­rungs­aus­tausch unter den Land­krei­sen zu pfle­gen und die gemein­sa­men Belange der kom­mu­na­len Kör­per­schaf­ten gegen­über Staat und Öffent­lich­keit zur Gel­tung zu bringen.