Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Freien Wohl­fahrts­pflege (BAGFW)

Die Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Freien Wohl­fahrts­pflege  über die Initia­tive kul­tu­relle Integration:

„Die Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Freien Wohl­fahrts­pflege unter­stützt die Initia­tive kul­tu­relle Inte­gra­tion, weil Men­schen Brü­cken brau­chen, um zuein­an­der zu fin­den. Wo die gemein­same Spra­che fehlt, wo Sinne und Kogni­tion ein­ge­schränkt sind, da schaf­fen gemein­sa­mes Gestal­ten, Spie­len, Musi­zie­ren sol­che Brü­cken. Kul­tu­relle Inte­gra­tion ist daher in all ihren For­men und Aus­drucks­mög­lich­kei­ten gelebte Pra­xis moder­ner Sozia­ler Arbeit, die auf Akti­vie­rung, Teil­habe und Selbst­be­stim­mung zielt.“

In der Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Freien Wohl­fahrts­pflege e. V. arbei­ten die Spit­zen­ver­bände der Freien Wohl­fahrts­pflege zusam­men. Ihr gemein­sa­mes Ziel ist die Siche­rung und Wei­ter­ent­wick­lung der sozia­len Arbeit durch gemein­schaft­li­che Initia­ti­ven und sozi­al­po­li­ti­sche Akti­vi­tä­ten. Die Spit­zen­ver­bände selbst sind föde­ra­lis­tisch struk­tu­riert, das heißt ihre Glie­de­run­gen auf kom­mu­na­ler und Lan­des­ebene sowie ihre Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen sind über­wie­gend recht­lich selbst­stän­dig. Die BAGFW unter­hält eine Geschäfts­stelle in Ber­lin, eine Ver­tre­tung in Brüs­sel sowie die Abtei­lung Wohl­fahrts­mar­ken in Köln.