Zwi­schen Erin­ne­rung und Freiheit

1955 im rumä­ni­schen Lipova gebo­ren, stu­dierte Car­men-Fran­ce­sca Ban­ciu Kir­chen­ma­le­rei und Außen­han­del in Buka­rest. Nach der Ver­lei­hung des Inter­na­tio­na­len Kurz­ge­schich­ten­prei­ses der Stadt Arns­berg erhielt sie in Rumä­nien ein Publi­ka­ti­ons­ver­bot. Seit 1990 lebt sie in Ber­lin und schreibt heute auf Deutsch und Rumä­nisch. Ihre Bücher erzäh­len ein­dring­lich von Dik­ta­tur, Fami­lie, Fremd­sein und der Suche nach Zugehörigkeit.

Im Mit­tel­punkt des Abends ste­hen unter ande­rem ihre Bücher:
Das Lied der trau­ri­gen Mutter
Ber­lin ist mein Paris

Ein Abend über Spra­che, Erin­ne­rung und die Kraft kul­tu­rel­ler Vielfalt.
Gespräch & Lesung · Ein­tritt frei / Anmel­dung empfohlen

 

Ver­an­stal­tungs­da­tum: 21.05.2026

Ver­an­stal­tungs­zeit­raum: 19 bis 21 Uhr

Ort: no gal­lery, Lud­wigs­kirch­strasse 10, Berlin

Art der Ver­an­stal­tung: Gespräch und Lesung mit Car­men-Fran­ce­sca Banciu

Thema der Ver­an­stal­tung: Lite­ra­tur, Exil, Erin­ne­rung und kul­tu­relle Identität

Ver­an­stal­tungs­typ: Öffent­li­che Veranstaltung

Insti­tu­tion: Cordts Art Foundation


Web­site: http://www.women-artists-in-residence.berlin/de/index.htm
Kon­takt: art@cordts-stiftung.de
Social Media Kanäle: Instagram

 

 

 

 

 

 

Von |2026-05-12T11:38:18+02:00Mai 12th, 2026|Kommentare deaktiviert für Zwi­schen Erin­ne­rung und Freiheit