Unter dem Titel „Verbindung und Zusammenhalt“ findet die 7. Skulpturen-Triennale in Bingen am Rhein statt. Wie in den vorangegangenen Ausgaben werden auch 2026 wieder circa 20 künstlerische Positionen entlang des Rheinufers sowie an ausgewählten Orten der Binger Innenstadt zu sehen sein, darunter drei ortsspezifische Werke aus dem neu geschaffenen Förderprogramm der Triennale.
In einer Zeit großer politischer und gesellschaftlicher Umbrüche, in der vieles auseinanderdriftet, sind es Verbindung und Zusammenhalt, was Gemeinschaft stärkt. Die 7. Skulpturen-Triennale in Bingen widmet sich diesem Thema und präsentiert Künstlerinnen und Künstler, die in ihren Arbeiten aktuelle Fragen nach Halt und sozialer Stärke aufgreifen. Die gezeigten Skulpturen reflektieren auf inhaltlicher oder auch auf materieller Ebene, was Menschen, Material oder Ideen zusammenhält. Neben klassischen Skulpturen werden performative sowie partizipatorische Arbeiten gezeigt, die Orte verknüpfen und Menschen zusammenbringen.
Mit diesem thematischen Fokus soll nicht nur ein künstlerisches Nachdenken über ein Miteinander angestoßen werden. Durch die Einbindung von Menschen, Vereinen, Initiativen oder Institutionen vor Ort sollen alte Netzwerke gestärkt und neue etabliert werden, die auch über die Triennale hinaus wirksam bleiben.
Die kommende Ausgabe der Triennale markiert zudem den Start eines neuen Förderprogramms: Dank einer privaten Nachlasszuwendung ermöglicht die Stiftung ab 2026 drei Kunstschaffenden neue Werke für die Ausstellung in Bingen zu realisieren.
Thema der Veranstaltung: Verbindung und Zusammenhalt
Veranstaltungsdatum: 16.05.-04.10.2026
Veranstaltungszeitraum: 24h
Ort: Kulturufer Bingen am Rhein
Veranstaltungstyp: Öffentliche Veranstaltung
Institution: Gerda und Kuno Pieroth Stiftung
Website: skulpturen-bingen.de
Kontakt: info@skulpturen-bingen.de
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