Über 500.000 Rom*nja und Sinti*zze wurden im gesamten deutschen Herrschaftsbereich, insbesondere auch auf dem Balkan, während des Nationalsozialismus ermordet.
Bis heute ist der Samudaripen (Romanes: vollständiger Mord), kaum im gesamtgesellschaftlichen Bewusstsein.
Nach einem Impulsvortrag von Dr. Isidora Randjelović (RomaniPhen e.V.) über die NS-Verfolgung in Kroatien, die dort tätigen Kollaborateure, sowie die Erinnerungskultur, diskutieren Vertreter*innen aus den Vereinen RomaniPhen e.V., Carmen e.V. und dem Bundesromaverband e.V. über das Gedenken und die fehlende politische und gesellschaftliche Anerkennung in Deutschland.
Moderiert wird die Veranstaltung von Radoslav Ganev (Romanity e.V.).
Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet durch J. Heilig und S. Hartmann.
Der Abend ist eine Kooperation von NS-DOK, Kölner VHS, Kommunales Integrationszentrum Köln, Verein EL-DE-Haus e.V., Melanchthon-Akademie Köln und Rom e.V. mit Unterstützung durch die Evangelische Kirche Köln und Region, Carmen e.V. und das Rautenstrauch-Joest-Museum.
Veranstaltungsdatum: 21.05.2026
Veranstaltungszeitraum: 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Kölner VHS-Forum am Neumarkt
Art der Veranstaltung: Inputs und Diskussion
Thema der Veranstaltung: Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Gedenken
Veranstaltungstyp: Öffentliche Veranstaltung
Institution: Kölner VHS mit Kooperationspartnern
Website: https://www.koelner-vhs.de/kurssuche/kurs/Gedenken-Romnja-und-Sintizze-2026/26F111063
Kontakt: www.koelner-vhs.de
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