Ange­kom­men in Mecklenburg

Beson­ders nach dem Zwei­ten Welt­krieg kamen viele Men­schen in Meck­len­burg an, die eine neue Hei­mat such­ten. So auch Albert Lisch­ner, der 1945 mit sei­nen Eltern als Flücht­ling kam. Seit 1948 lebt Horst Witt in einem Dorf nahe Wis­mar. Seine Mut­ter wurde mit sechs klei­nen Kin­dern aus der Hei­mat vertrieben.
In der zwei­ten Gene­ra­tion lebt Lotte Schrö­ter in Meck­len­burg. Beide Eltern kamen als pol­ni­sche Land­ar­bei­ter, hei­ra­te­ten und beka­men Kin­der. Lotte ist das jüngste Kind.
Was berich­ten die drei über ‚Anders­sein‘ bzw. über Integration?

 

Ver­an­stal­tungs­da­tum: 21.05.2026

Ver­an­stal­tungs­zeit­raum: 10:00 – ca. 11:30 Uhr

Ort: Muse­ums­halle des Kreis­agrar­mu­seum, 23972 Dorf Meck­len­burg – Ram­bower Weg 9a

Art der Ver­an­stal­tung: Zeit­zeu­gen­be­richte aus der ers­ten Hälfte des vori­gen Jahrhunderts

Thema der Ver­an­stal­tung: Inte­gra­tion von Zugezogenen

Ver­an­stal­tungs­typ: Öffent­li­che Veranstaltung

Insti­tu­tion: Kreis­agrar­mu­seum


Web­site: www.kreisagrarmuseum.de
Kon­takt: info@kreisagrarmuseum.de / 03841 79 00 20
Social Media Kanäle: https://facebook.com/KreisagrarmuseumNWM/ – Insta­gram: kreis_agrar_museum

 

 

 

 

 

Von |2026-05-04T11:40:07+02:00Mai 4th, 2026|Kommentare deaktiviert für Ange­kom­men in Mecklenburg