Die Welt ist aus den Fugen gera­ten. Ver­traute Ord­nun­gen ver­lie­ren ihre Gültigkeit.

Wir laden Sie ein zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG (ab 18:00).
In der Gale­rie Kunst­haus Michel in Würz­burg stellt Glo­ria Kel­ler die weib­li­che und die nicht-binä­ren Per­spek­ti­ven bewusst ins Zen­trum und zeigt dadurch ein his­to­ri­sches Ungleich­ge­wicht auf mit dem Ziel der Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit. Sie bringt durch ihre Kunst Men­schen zusam­men – unab­hän­gig von Her­kunft, Bil­dung oder sozia­lem Sta­tus, sie macht Ungleich­heit sicht­bar, sie schafft Empa­thie und sie eröff­net Räume für Dia­log und Veränderung.

Thema: Die Künst­le­rin Glo­ria Kel­ler: „die Welt ist aus den Fugen gera­ten. Ver­traute Ord­nun­gen ver­lie­ren ihre Gül­tig­keit, Sinn­zu­sam­men­hänge kip­pen ins Absurde.“ Durch den inter­dis­zi­pli­nä­ren Ansatz mit Glo­ria Kel­lers Aus­stel­lung und urba­ner Lite­ra­tur wird das Thema ‚Zusam­men­halt in Viel­falt‘ von einer ethi­schen For­de­rung zu einer mess­ba­ren Design- und Manage­ment­stra­te­gie trans­for­miert. Kunst trägt nicht nur zur Debatte bei – sie ver­än­dert, wie wir uns selbst und andere sehen. Und genau darin liegt ihr Poten­zial für mehr Zusam­men­halt in einer viel­fäl­ti­gen Gesellschaft.

Ver­an­stal­tungs­da­tum: 19.05.2026

Ver­an­stal­tungs­zeit­raum: Ab 18 Uhr

Ort: KUNSTHAUS MICHEL, Sem­mel­straße 42 Innen­hof, 97070 Würzburg

Art der Ver­an­stal­tung: Impuls-Vortrag

Thema der Ver­an­stal­tung: Glo­ria Kel­ler macht mit Ihrer Kunst den Gen­der Gap sichtbar

Ver­an­stal­tungs­typ: Öffent­li­che Veranstaltung

Insti­tu­tion: COUNCIL für KUNST und DESIGN zusam­men mit dem VDMD


Web­site: www.artdesigncouncil.de, www.vdmd.de
Kon­takt: info@artdesigncouncil.de oder 0931 4654290 für Ihre Anmel­dung bis 11.05.26
Social Media Kanäle: https://www.facebook.com/councilkunstdesign/; https://www.facebook.com/kunsthaus.michel/; https://www.instagram.com/v.d.m.d/

Von |2026-03-30T14:44:13+02:00März 30th, 2026|Kommentare deaktiviert für Die Welt ist aus den Fugen gera­ten. Ver­traute Ord­nun­gen ver­lie­ren ihre Gültigkeit.