Deut­scher Gewerk­schafts­bund (DGB)

Der Deut­sche Gewerk­schafts­bund über die Initia­tive kul­tu­relle Inte­gra­tion:

„Kul­tu­relle und poli­ti­sche Teil­habe för­dern – unab­hän­gig von Her­kunft, Bil­dung und Ein­kom­men. Täg­lich begeg­nen sich Men­schen unter­schied­li­cher Her­kunft und Kul­tur bei der Arbeit: Sie ent­wi­ckeln Ideen, packen gemein­sam an und ler­nen sich dabei ken­nen. Sie leben Inte­gra­tion, die weit über den Arbeits­platz hin­aus wirkt. Die DGB-Gewerk­schaf­ten sind Teil der Initia­tive kul­tu­relle Inte­gra­tion, weil wir kul­tu­relle und poli­ti­sche Teil­habe ermög­li­chen und för­dern wol­len – unab­hän­gig von Her­kunft, Bil­dung und Ein­kom­men.“

Der Deut­sche Gewerk­schafts­bund steht für eine soli­da­ri­sche Gesell­schaft. Er ist die Stimme der Gewerk­schaf­ten gegen­über den poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern, Par­teien und Ver­bän­den in Bund, Län­dern und Gemein­den. Er koor­di­niert die gewerk­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten. Als Dach­ver­band schließt er keine Tarif­ver­träge ab. Seit sei­ner Grün­dung 1949 ist er dem Prin­zip der Ein­heits­ge­werk­schaft ver­pflich­tet. Er ist – wie seine Mit­glieds­ge­werk­schaf­ten – plu­ra­lis­tisch und unab­hän­gig, aber kei­nes­wegs poli­tisch neu­tral. Er bezieht Posi­tion im Inter­esse der Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer.