Digi­tal­tag 2021: „Was tun gegen Hass­rede im Netz? Online-Talk der Initia­tive kul­tu­relle Inte­gra­tion und des Deut­schen Kulturrates“

Wann: Frei­tag, 18.06.2021, 10 Uhr

Wo: You­Tube

Wo lie­gen die Gren­zen der Mei­nungs­frei­heit im Netz? Wie wird mit Hass­rede im Inter­net umge­gan­gen? Wel­che Ver­ant­wor­tung kommt den Platt­form­be­trei­bern, aber auch der Poli­tik zu? Wie wird Prä­ven­tion geleis­tet? Wie ist das Netz­werk­durch­set­zungs­ge­setz dabei zu beurteilen?

Ant­wor­ten auf diese Fra­gen gibt es am 18. Juni 2021 um 10 Uhr auf You­Tube – denn es ist bun­des­wei­ter Digitaltag!

Pas­send dazu laden die Initia­tive kul­tu­relle Inte­gra­tion und der Deut­sche Kul­tur­rat ein, gemein­sam online über das Thema „Hass­rede im Netz“ zu dis­ku­tie­ren. Dis­ku­tie­ren Sie mit unter: #digi­tale­Teil­habe #kul­tu­rell­e­Inte­gra­tion

Für alle, die es nicht um 10 Uhr schaf­fen, gibt es den Talk auch zum Nachschauen.

Unsere Gäste zum Thema sind:

  • Alex­an­dra Koch-Skiba, eco Ver­band der Internetwirtschaft
  • Sina Lau­bens­tein, Neue deut­sche Medienmacher*innen
  • Lutz Mache, Google Deutschland
  • Olaf Zim­mer­mann, Deut­scher Kul­tur­rat und Initia­tive kul­tu­relle Integration
  • Mode­ra­tion: Bar­bara Haack

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zu unse­ren Gäs­ten fin­den Sie hier.

Der dies­jäh­rige Digi­tal­tag  fin­det am 18. Juni statt. Der Akti­ons­tag bie­tet eine Platt­form, um ver­schie­dene Aspekte der Digi­ta­li­sie­rung zu beleuch­ten, Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen zu dis­ku­tie­ren und einen brei­ten gesell­schaft­li­chen Dia­log anzu­sto­ßen. Ziel des Digi­tal­ta­ges ist die För­de­rung der digi­ta­len Teil­habe. Die ein­zel­nen Akti­vi­tä­ten wer­den hier auf einer inter­ak­ti­ven Akti­ons­land­karte dar­ge­stellt. Der Deut­sche Kul­tur­rat ist von Beginn an Teil des Part­ner­netz­wer­kes der Initia­tive „Digi­tal für alle“.

Von |2021-06-23T15:45:52+02:00Juni 10th, 2021|Kommentare deaktiviert für Digi­tal­tag 2021: „Was tun gegen Hass­rede im Netz? Online-Talk der Initia­tive kul­tu­relle Inte­gra­tion und des Deut­schen Kulturrates“