Kristin Braband 20. November 2019 Logo_Initiative_print.png

Ver­quere Ver­or­tun­gen. Fes­ti­val jüdi­scher Lite­ra­tu­ren

… und immer wieder verquer! Nach der fulminanten Reihe „Jüdische Literaturen“ feiert das Festival die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion. 30 Autor_innen und Künstler_innen laden zum Erkunden unterschiedlichster Literaturen ein, zum Hören, Lesen, Diskutieren und Streiten.

Lyrik, Prosa, Hörspiel, Typografie, Performance – in einer spannenden Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen und literarischer Gattungen werden Fragen fokussiert und aktualisiert: Wie verorten sich jüdische Autor_innen in kulturellen und politischen Debatten der Gegenwart? Wie inszenieren sie das Unerwartete und Widerständige? Mit welchen literarischen Mitteln lassen sich verquere Verortungen dekonstruieren? Welche Rolle spielen religiöse Traditionen, Mehrsprachigkeit und Migration? Was bedeutet das Label „jüdisch“ für die Produktion von Kunst? Und gibt es sie überhaupt, die „jüdischen Literaturen“?

Das Festival ist eine Kooperation mit dem Literaturhaus Berlin. Es wird durch die Szloma-Albam-Stiftung, die Leo Baeck Foundation und den Verein der Freunde und Förderer des Literaturhauses Berlin gefördert. Medienpartner sind Deutschlandfunk Kultur, die taz und Aviva Berlin.

Wann: 03. bis 05.12.2019

Wo: Berlin

Das Festival-Programm finden Sie hier.

Copyright: Alle Rechte bei Initiative kulturelle Integration

Adresse: https://www.kulturelle-integration.de/termin/verquere-verortungen-festival-juedischer-literaturen/