Stif­tung „Erin­ne­rung, Ver­ant­wor­tung und Zukunft“ und die Freu­den­berg Stif­tung: „Rom*nja und Sinti*ze: Enga­ge­ment in Deutschland“

Die Stif­tung „Erin­ne­rung, Ver­ant­wor­tung und Zukunft“ (EVZ) und die Freu­den­berg Stif­tung stär­ken Rom*nja und Sinti*ze und set­zen sich für ihre Rechte ein. Rom*nja und Sinti*ze waren Opfer von NS-Unrecht und natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Ver­fol­gung. Aus­gren­zun­gen und Dis­kri­mi­nie­run­gen wir­ken bis in die Gegen­wart hin­ein. Daher för­dern wir Pro­jekte von Sinti*ze- und Rom*nja-Organisationen in Deutsch­land für eine gleich­be­rech­tigte Bil­dungs- und damit für gesell­schaft­li­che Teil­habe von Sinti*ze und Rom*nja.

Wir suchen Pro­jekt­ideen, die:

  • auf eine Ver­bes­se­rung der Bil­dungs­si­tua­tion von Sinti*ze und Rom*nja zie­len und
  • einen Bei­trag zur Stär­kung der Selbst­or­ga­ni­sa­tio­nen von Rom*nja und Sinti*ze leisten.

Wir begrü­ßen beson­ders Initia­ti­ven von Romnja* und Sin­tize* für Mäd­chen und Frauen.

Zwei Wege der Förderung:

  1. Lauf­zeit 2 Jahre > maxi­male För­der­summe 50.000 Euro
    Sie haben eine Idee für ein Pro­jekt, das bis zu zwei Jahre lau­fen wird und maxi­mal 50.000 Euro För­de­rung benötigt.
  2. Lauf­zeit 6 Monate > maxi­male För­de­rung 6.000 Euro
    Ihre Orga­ni­sa­tion wurde bis­her gar nicht oder nur im gerin­gen Umfang geför­dert und Sie haben eine Idee für ein klei­ne­res Pro­jekt, das bis zu sechs Monate lau­fen wird und maxi­mal 6.000 Euro För­de­rung benötigt.

Hier fin­den Sie die For­mu­lare für die Ein­rei­chung Ihrer Pro­jekt­idee, die Pro­gramm­aus­schrei­bung und Ant­wor­ten auf häu­fig gestellte Fra­gen. Pro­jekte kön­nen frü­hes­tens am 1. Juli 2021 begin­nen. Sen­den Sie uns Ihre Pro­jekt­idee per Mail bis zum 15. März 2021.

Ihre Pro­jekt­ideen und Fra­gen rich­ten Sie bitte an:
Stif­tung EVZ
Herr Wanja Hargens
bildungsteilhabe@stiftung-evz.de

Von |2021-02-04T17:36:03+01:00Februar 4th, 2021|Kommentare deaktiviert für Stif­tung „Erin­ne­rung, Ver­ant­wor­tung und Zukunft“ und die Freu­den­berg Stif­tung: „Rom*nja und Sinti*ze: Enga­ge­ment in Deutschland“