Kristin Braband 14. Januar 2020 Logo_Initiative_print.png

Podi­ums­dis­kus­sion: „Wo ist meine Akte?“ 30 Jahre Siche­rung der Stasi-Unter­la­gen

Wann: Mittwoch, 15.01.2020, 18:30 Uhr

Wo: Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103 „Haus 22“, 10365 Berlin

Am 15. Januar 1990 drangen Tausende in die Berliner Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ein, um das Wirken der Stasi zu stoppen. Bereits zuvor besetzten Demonstrierende die Stasi-Dienststellen in anderen Orten der DDR.

So konnten sie die weitere Vernichtung von Stasi-Akten durch das MfS unterbinden. Was mit den Unterlagen künftig geschehen sollte, war hingegen umstritten.

Ein Gespräch mit der Zeitzeugin Gabriele Stötzer, dem Zeitzeugen Stephan Konopatzky und dem Historiker Dr. Roger Engelmann behandelt die Kontroversen über den Umgang mit den Akten zu dieser Zeit sowie neue Erkenntnisse zur Aktenvernichtung durch die Stasi.

Dr. Katrin Cholotta (3te Generation Ost) und die Journalisten Johannes Nichelmann und Karsten Huhn diskutieren die Bedeutung der Aktenöffnung für verschiedene Generationen mit und ohne DDR-Vergangenheit.

Moderation: Dagmar Hovestädt (BStU)

Das vollständige Programm finden Sie hier.

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