Redakteur1 10. April 2026 Logo_Initiative_print.png

Gedenk­ver­an­stal­tung zum Tag der Befreiung

Der Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs ist ein Anlass zur Freude, aber auch eine Gelegenheit, über Folgen und Nachwirkungen nachzudenken.
In diesem Jahr legen wir den Fokus auf die Frage, wie die Entrechtungen durch den Nationalsozialismus für verschiedene Opfergruppen nach dessen Ende weiterwirkten. Der Begriff „zweite Verfolgung“ beschreibt die fortgesetzte gesellschaftliche Stigmatisierung, die mangelnde strafrechtliche Verfolgung der Täter sowie die lange Zeit verweigerte Anerkennung als NS-Opfer in der Bundesrepublik Deutschland. Dies betraf sowohl Sinti und Roma als auch Menschen mit Behinderung und, in anderer Weise, jüdische Menschen in der Sowjetunion.
Museumsdirektorin Dr. Carmen Reichert spricht mit Stadtrat Benedikt Lika (Co-Vorsitzender CSU-Forum Menschen mit Behinderung), Diana Greif (Antidiskriminierungsstelle Stadt Augsburg) und einem*r Vertreter*in der Sinti und Roma.
Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Polizeiorchester Bayern.

 

Veranstaltungsdatum: 07.05.2026

Veranstaltungszeitraum: 19:00 bis 21:00 Uhr

Ort: Kulturhaus abraxas, Sommestraße 30 86156 Augsburg

Art der Veranstaltung: Konzert und Podiumsgespräch

Thema der Veranstaltung: Erinnerungskultur

Veranstaltungstyp: Öffentliche Veranstaltung

Institution: Jüdisches Museum Augsburg Schwaben & Regionalverband Deutscher Sinti und Roma Schwaben e.V.


Website: http://www.kulturhaus-abraxas.de
Kontakt: gerald.fiebig@augsburg.de
Social Media Kanäle: facebook.com/KulturhausAbraxas

 

 

 

 

 

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