Deutscher Kulturrat 16. Mai 2019 Logo_Initiative_print.png

För­der­pro­gramm „Begeg­nung mit Zeit­zeu­gen“ der Stif­tung „Erin­ne­rung Ver­ant­wor­tung Zukunft“

Förderprogramm für Begegnungen mit ehemaligen Zwangsarbeitern und anderen Opfern des Nationalsozialismus.
Erzählungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen machen Geschichte lebendig. Die persönlichen Begegnungen ermuntern junge Menschen, sich mit NS-Überlebenden und ihren Lebensgeschichten auseinanderzusetzen. Dadurch werden die Erinnerungen der Opfer an nachfolgende Generationen weitergegeben und bewahrt.
Die Stiftung unterstützt seit 2002 Einladungen ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie anderer Opfer des Nationalsozialismus nach Deutschland. Vornehmlich junge Menschen werden so ermutigt, sich mit den Lebensgeschichten der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auseinanderzusetzen. Zudem werden begleitende Projektarbeiten dieser Jugendlichen, zum Beispiel Theaterprojekte, Interviews, Filme finanziell unterstützt. In Einzelfällen fördern wir auch: Jugend- und intergenerative Projekte mit Reisen aus Deutschland zu Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Mittel- und Osteuropa, Israel oder den USA.

Die Bewerbung ist fortlaufend möglich. Der Antrag sollte Antrag sollte mindestens drei Monate vor Projektbeginn gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie in der hier.

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