För­der­pro­gramm „Begeg­nung mit Zeit­zeu­gen“ der Stif­tung „Erin­ne­rung Ver­ant­wor­tung Zukunft“

För­der­pro­gramm für Begeg­nun­gen mit ehe­ma­li­gen Zwangs­ar­bei­tern und ande­ren Opfern des Natio­nal­so­zia­lis­mus.
Erzäh­lun­gen von Zeit­zeu­g­in­nen und Zeit­zeu­gen machen Geschichte leben­dig. Die per­sön­li­chen Begeg­nun­gen ermun­tern junge Men­schen, sich mit NS-Über­le­ben­den und ihren Lebens­ge­schich­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen. Dadurch wer­den die Erin­ne­run­gen der Opfer an nach­fol­gende Genera­tio­nen wei­ter­ge­ge­ben und bewahrt.
Die Stif­tung unter­stützt seit 2002 Ein­la­dun­gen ehe­ma­li­ger Zwangs­ar­bei­te­rin­nen und Zwangs­ar­bei­ter sowie ande­rer Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus nach Deutsch­land. Vor­nehm­lich junge Men­schen wer­den so ermu­tigt, sich mit den Lebens­ge­schich­ten der Zeit­zeu­g­in­nen und Zeit­zeu­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Zudem wer­den beglei­tende Pro­jekt­ar­bei­ten die­ser Jugend­li­chen, zum Bei­spiel Thea­ter­pro­jekte, Inter­views, Filme finan­zi­ell unter­stützt. In Ein­zel­fäl­len för­dern wir auch: Jugend- und inter­ge­ne­ra­tive Pro­jekte mit Rei­sen aus Deutsch­land zu Zeit­zeu­g­in­nen und Zeit­zeu­gen in Mit­tel- und Ost­eu­ropa, Israel oder den USA.

Die Bewer­bung ist fort­lau­fend mög­lich. Der Antrag sollte Antrag sollte min­des­tens drei Monate vor Pro­jekt­be­ginn gestellt wer­den.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie in der hier.

Von |2019-06-17T11:39:31+02:00Mai 16th, 2019|Kommentare deaktiviert für För­der­pro­gramm „Begeg­nung mit Zeit­zeu­gen“ der Stif­tung „Erin­ne­rung Ver­ant­wor­tung Zukunft“
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