Im Rah­men des Kom­pe­tenz­ver­bun­des KIWit (Kul­tu­relle Inte­gra­tion und Wis­sens­trans­fer) ver­öf­fent­licht die Stif­tung Gens­ha­gen die „g3-Methode“

 

Nach erfolg­reich abge­schlos­se­ner Test­phase steht mit der „g3-Methode“ ab sofort eine kos­ten­lose Sys­te­ma­tik für die Arbeit in hete­ro­ge­nen Grup­pen zur Ver­fü­gung, die es Kul­tur­ein­rich­tun­gen ermög­licht, Öff­nung und Teil­habe kon­kret und pra­xis­nah umzu­set­zen.

Im Rah­men von fünf KIWit-Denkwerkstätten „Kultur+Wirtschaft“ hat die Stif­tung Gens­ha­gen am Jun­gen Schau­spiel Düsseldorf die g3-Methode (gemein­sam gesell­schaft gestal­ten!) ent­wi­ckelt und getes­tet. Inspi­riert vom Design Thin­king sind ins­ge­samt sechs Prozessleitfäden für die Arbeit in hete­ro­ge­nen Grup­pen ent­stan­den, die zur prak­ti­schen Anwen­dung ein­la­den.

Die g3-Methode ist ein Ange­bot für alle Men­schen, die mit kul­tu­rel­len Insti­tu­tio­nen oder Pro­jek­ten zu tun haben und kon­krete Ant­wor­ten auf kon­krete Fra­gen ent­wi­ckeln möchten. Darüber hin­aus schei­nen die Prozessleitfäden bes­tens geeig­net für andere The­men­fel­der aus Poli­tik, Ver­wal­tung und Zivil­ge­sell­schaft.

Die g3-Methode wurde von der Stif­tung Gens­ha­gen im Rah­men des von Der Bun­des­be­auf­trag­ten für Kul­tur und Medien (BKM) geför­der­ten Kom­pe­tenz­ver­bunds KIWit (Kul­tu­relle Inte­gra­tion und Wis­sens­trans­fer) ent­wi­ckelt.

Mit Unter­stüt­zung von:

Jun­ges Schau­spiel Düs­sel­dorf
Arbeits­kreis selb­stän­di­ger Kul­tur-Insti­tute e.V.
Bun­des­ver­band Muse­ums­päd­ago­gik e.V.
Deut­scher Muse­ums­bund e.V.
Deut­scher Musik­rat
Dra­ma­tur­gi­sche Gesell­schaft
Initia­tive Kul­tu­relle Inte­gra­tion
Kin­der- und Jugend­thea­ter­zen­trum in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land
Kul­tur­po­li­ti­sche Gesell­schaft Regio­nal­gruppe Ber­lin-Bran­den­burg
Kul­tur­se­kre­ta­riat NRW Güters­loh