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Pro­jekt der Woche: „meet2respect“

Gemein­sam für Respekt, gegen Anti­se­mi­tis­mus und anti­mus­li­mi­schen Rassismus

Seit 2013 setzt sich „meet2respect gUG“ für interreligiösen Dialog, Respekt und Präventionsarbeit ein. Der Ausgangspunkt für das Projekt war ein antisemitischer Angriff im Jahr 2012 auf den  Rabbiner Daniel Alter – vor den Augen seiner Tochter. Heute besuchen Rabbiner und Imame sowie Tandems oder Tridems aus jüdischen, muslimischen und christlichen Religionsvertreterinnen und Religionsvertretern Schulklassen und Hochschulen, um durch persönliche Begegnungen Vorurteile abzubauen und gegenseitiges Verständnis zu fördern.

Ziel ist es, insbesondere junge Menschen im Umgang mit Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus zu sensibilisieren und ein Zeichen für ein friedliches Miteinander zu setzen. Insgesamt richtet sich das Projekt an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Studierende sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Schulen, Hochschulen, Sportvereinen und zivilgesellschaftlichen Organisationen – derzeit vor allem in Berlin und Brandenburg. Neben der Kernaktivität der Tandem- oder Tridem-Begegnungen mit religiösen Vertreterinnen und Vertretern in Schulen und Hochschulen werden zusätzlich auch Workshops, Seminare und Fortbildungen angeboten.

Die Angebote im Überblick

Für diesen Einsatz wurde meet2respect am 26. Februar 2025 mit dem Stiftungspreis der Helga und Edzard Reuter-Stiftung ausgezeichnet. Bereits zuvor erhielt das Projekt zahlreiche Ehrungen für sein Engagement in den Bereichen Demokratie, Toleranz und gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Copyright: Alle Rechte bei Initiative kulturelle Integration

Adresse: https://www.kulturelle-integration.de/2025/07/09/projekt-der-woche-meet2respect/