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Glück­wunsch, Grund­ge­setz! Schwer­punkt­aus­gabe Poli­tik & Kul­tur 04/2019

Kunst und Wis­sen­schaft, For­schung und Lehre sind frei, eine Zen­sur fin­det nicht statt

Berlin, den 22.05.2019. Am morgigen 23. Mai jährt sich der Tag des Grundgesetzes: Vor genau 70 Jahren wurde das Grundgesetz erlassen. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, feiert 70 Jahre Grundgesetz mit einer Schwerpunktausgabe seiner Zeitung Politik & Kultur. Den Leitartikel schrieb Udo Di Fabio, Staatsrechtsprofessor an der Universität Bonn und ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts.

Themen des Schwerpunktes in Politik & Kultur sind:

  • Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes
  • Geschichte des Grundgesetzes anhand der Verfassungsänderungen
  • Deutsche Einheit und Verfassungskultur
  • Bedeutung von Art. 5 GG (Kunst- und Meinungsfreiheit)
  • Rundfunkfreiheit
  • Geschlechtergerechtigkeit gemäß Art. 3 GG
  • Integration durch Verfassung
  • und viele mehr.

Sie finden den Schwerpunkt „70 Jahre Grundgesetz“ auf den Seiten 1 bis 2 und auf den Seiten 15 bis 22 in Politik & Kultur 4/2019.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur, Olaf Zimmermann, sagte: „Seit 70 Jahren hat das Grundgesetz jetzt Gültigkeit für alle in Deutschland lebenden Menschen. Es hat sich bewährt, es hat unsere Freiheit gesichert, es hat unsere Demokratie gefestigt. Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei, eine Zensur findet nicht statt, das haben wir Kulturschaffende gerade auch diesem Grundgesetz zu verdanken. Das ist ein wirklicher Grund zum Feiern!“

 


 

Die Autorinnen und Autoren des Schwerpunktes sind u.a.:

Theresa Brüheim, Chefin vom Dienst von Politik & Kultur; Udo Di Fabio, Staatsrechtsprofessor an der Universität Bonn und ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts; Karl-E. Hain, Professor für Öffentliches Recht und Medienrecht und Direktor des Instituts für Medienrecht und Kommunikationsrecht der Universität zu Köln; Hans Jessen, freier Journalist und ehemaliger ARD-Hauptstadtkorrespondent; Tobias J. Knoblich, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V.; Ulrike Lembke, Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin; Nikola Roßbach, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Kassel; Albrecht von Lucke, Publizist, Jurist und Politologe; Hans Vorländer, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Theorie und Ideengeschichte und Direktor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung an der TU Dresden; Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates

 


 

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